Im biennal stattfindenden Ausstellungsprojekt IMPRESSION dreht sich alles um die Schweizer Druckgraphik. Die Idee entstand ergänzend zur Triennale Grenchen und wurde 2008, mit der Errichtung unseres Neubaus, von Eva Inversini lanciert. 2026 läuft die 12. Ausgabe der renommierten Schau. Wie immer hat eine externe Fachjury über die ausgewählten Werke entschieden, dieses Jahr zusammengesetzt aus den Kunstschaffenden Béatrice Gysin und Daniel C. Müller sowie dem Direktor des Vereins für Originalgrafik, David Khalat. Auch in der aktuellen Ausgabe können spannende Grenzverschiebungen unserer Vorstellungen von Druckgraphik beobachtet werden. Diese verblüfft in ihrem Status zwischen maschineller Produktion und kompositorischer Bildleistung immer wieder mit Unerwartetem. Die künstlerisch behandelten Themen reichen von pflanzlicher Fragilität bis Kriegssensibilität.
Kuratiert von: Robin Byland
Mit Werken von:
Esther Amrein und Rosângela De Andrade Boss, Barbara Bandi, Jacqueline Baum und Ursula Jakob, Laura Bider, Yannick Bonvin Rey, Mattania Bösiger, Werner Casty, Chun Chen, Marco Eberle, Regula Engeler, Daniela Erni, Carla Ferriroli, Andreas Frick, Katharina Henking, Martina Herbener, Andreas Hofer, Sylvia Hostettler, Katrin Hotz, Ramon Iten, Nicola Jaeggli, Maureen Kägi, Oliver Krähenbühl, Julia Kuster, Giorgi Kvinikadze, Till Langschied, Margarit Lehmann, Valentin Magaro, Aldo Mozzini, Jürg Ottiger, Roberto Pascual, Anne-Chantal Pitteloud, Lisa Pohl, Thomas Ruch, Ursula Rutishauser, Sarina Scheidegger, Esther Schena, Franziska Schiratzki, Lukas Schläpfer, Patricia Schneider, Bennett Smith, Lucinda Tanner, Verena Thürkauf, Barbara Tresch-Stuppan, Daniel Tschumi, Sebastian Utzni, Irène Wydler, Wolfgang Zät, Mara Züst
Saaltext IMPRESSION
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Archiv
IMPRESSION 2026
Neubau | 23. August - 15. November 2026
20m2 – Fenster ins Atelier von Eli Equagoo
Villa Girard | 23. August - 15. November 2026
Eli Equagoo (*2000) lebt und arbeitet in Solothurn. Seine künstlerische Praxis bewegt sich zwischen Malerei, Multimedia und Installation. In der Ausstellung setzt er sich mit der Erinnerung auseinander, wobei er diese nicht als verlässliches, gespeichertes Wissen, sondern als etwas Fragmentarisches, Konstruiertes und Emotionales versteht. Ausgangspunkt seiner Arbeiten sind visuelle Fragmente von Bildern und Orten. Sie beziehen sich auf prägende Kindheitserinnerungen, womit er vor allem einem Identitätsverständnis zwischen zwei geographischen und kulturellen Referenzpunkten nachspürt: der Schweiz und Togo. Besonders interessiert ihn dabei auch der Teil von Erinnerung, der über Geschichten, Vermutungen oder Gefühle zugänglich gemacht wurde. In dieser Auseinandersetzung zwischen dem Eigenen und dem Angeeigneten entsteht eine fragmentierte, subjektive und nicht-lineare Erzählung über Erinnerung, Zugehörigkeit und imaginierte Vergangenheit, in der auch jene Bilder eine Form erhalten können, die bisher nur im Kopf existierten.
In der Ausstellungsreihe «20m2 – Fenster ins Atelier von …» bietet das Kunsthaus Grenchen jungen Kunstschaffenden aus dem Kanton Solothurn eine Plattform zum Zeigen ihrer Werke im musealen Rahmen. Die Ausstellungen sind jeweils parallel zu den anderen Präsentationen im Marti-Schenk-Kabinett der Villa Girard zu sehen.
Saaltext 20m2 Eli Equagoo
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In der Ausstellungsreihe «20m2 – Fenster ins Atelier von …» bietet das Kunsthaus Grenchen jungen Kunstschaffenden aus dem Kanton Solothurn eine Plattform zum Zeigen ihrer Werke im musealen Rahmen. Die Ausstellungen sind jeweils parallel zu den anderen Präsentationen im Marti-Schenk-Kabinett der Villa Girard zu sehen.
Saaltext 20m2 Eli Equagoo
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Ans Licht - Einblicke in die Sammlung des Kunsthaus Grenchen
Villa Girard | 29. März 2026 - 28. Februar 2027
Was haben die Stierkämpfer von Francisco de Goya und ein Goethe-Siebdruck von Andy Warhol gemeinsam? Beide sind in unserer Sammlung zu finden! Im Jahr 2026 wird zum ersten Mal in der Villa Girard, wo das Kunsthaus Grenchen 1984 eröffnet wurde, eine Sammlungsausstellung über ein ganzes Jahr präsentiert. Dahinter steht die Idee, einen Teil unserer stetig wachsenden Bestände den Menschen für längere Zeit am Stück zugänglich zu machen. Im Querschnitt durch über 40 Jahre Sammlungstätigkeit zeigen sich ein reicher Fundus aus der internationalen Druckgraphik sowie ausgewählte Gemälde und Skulpturen. Sie alle kommen für eine längere Zeit ans Licht und vor die Augen der Öffentlichkeit. À propos Licht. Diesem schwer fassbaren Motiv wird auch inhaltlich nachgespürt: Wie haben die Kunstschaffenden dessen Flüchtigkeit auf Papier gebannt?
Mit Werken von Ian Anüll, Joseph Beuys, Albrecht Dürer, Franz Eggenschwiler, Franz Gertsch, HR Giger, Francisco de Goya, Leiko Ikemura, Heinz-Peter Kohler, Käthe Kollwitz, Verena Loewensberg, Bruce Nauman, Meret Oppenheim, Fritz Pauli, A.R. Penck, Pablo Picasso, Giovanni B. Piranesi, Robert Rauschenberg, Rembrandt van Rijn, Niki de Saint-Phalle, Rosemarie Trockel, James Turrell, Max von Moos, Andy Warhol, Uwe Wittwer, Franz Anatol Wyss und weiteren.
Saaltext Ans Licht
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Mit Werken von Ian Anüll, Joseph Beuys, Albrecht Dürer, Franz Eggenschwiler, Franz Gertsch, HR Giger, Francisco de Goya, Leiko Ikemura, Heinz-Peter Kohler, Käthe Kollwitz, Verena Loewensberg, Bruce Nauman, Meret Oppenheim, Fritz Pauli, A.R. Penck, Pablo Picasso, Giovanni B. Piranesi, Robert Rauschenberg, Rembrandt van Rijn, Niki de Saint-Phalle, Rosemarie Trockel, James Turrell, Max von Moos, Andy Warhol, Uwe Wittwer, Franz Anatol Wyss und weiteren.
Saaltext Ans Licht
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